Der nächste Jerusalem-Marathon ist am 15.03.2019

Warum bist du in Israel?

Diese Frage bin ich gewohnt, aber diesmal wurde sie besonders oft gestellt. Die sonst überfüllte Ankunftshalle am Ben Gurion Airport war überschaubar. Kaum Wartezeiten. Die Frage: „Warum bist du in Israel?“ klang von der Zöllnerin an der Passkontrolle ernst. Am Zoll antwortete ich: „Der Grund meiner Reise ist eine Laufveranstaltung in Jerusalem“ und wurde durchgewunken.

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Das Passahfest

Im April 2019 findet das Passahfest statt. Manche nennen es auch die „Seder“-Feier.
Im folgenden Artikel finden Sie ein Bericht aus der Zeitschrift „Christsein heute“ zu diesem Fest, und wie wir es in der FeG Hesel gefeiert haben.

Artikel “Christsein Heute”
Passahfest: von Esther und Matthias Aeilts

Seit 2006 gibt es die FeG Hesel und wir halten dort regelmäßig das uns bekannte Abendmahl, welches ein Teil des Passahfestes ist. Nur, wer denkt dabei schon daran? In die Zeit unseres 6monatigen Israelaufenthaltes fiel damals auch das Passahfest. Wir
feierten es im Kibbuz mit unseren Freunden und waren beeindruckt, als wir Elemente unseres Abendmahls wiederfanden. Um diesen Ursprung deutlicher zu machen, entschlossen wir uns 2012 das Passahfest mit der Gemeinde zu feiern. Und so machten wir uns an die Arbeit, den Ablauf des Passahfestes für unsere kleine ostfriesische Gemeinde zu erarbeiten.weiterlesen

Israelreise im Herbst 2019

In den Herbstferien 2019 bieten die Israelfreunde Ostfriesland eine 7-tägige Israelreise an. Die Kernzeit dieser Reise ist vom 13.10. bis zum 19.10.2019. Je nach Wunsch besteht die Möglichkeit vor oder nach dieser Kernzeit ein paar Tage im Hotel in Tel Aviv, am Mittelmeerstrand zu verweilen. Die Rundreise beinhaltet die Besichtigung biblischer Orte, Begegnungen mit interessanten Menschen und Zeit zur Besinnung. Eine ausführliche Ausschreibung folgt in Kürze. Gerne stehen wir bei Fragen zur Verfügung. Esther & Matthias Aeilts (Tel.: 04950 995184; matthias.aeilts@gmail.com)

Film: „Wir sind Juden aus Breslau“ mit Regisseurbesuch

Sondervorführung in Leer am 24.10. um 20 Uhr im Kino-Center Leer

in Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper.

Zusätzliche Schulvorführung mit Regisseurin am 25.10.

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule für die Stadt und den Kreis Leer e.V., 

der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Ostfriesland e.V. und dem Landkreis Leer, Koordinierungsstelle für Integration und Teilhabe

Anhang 1

Anhang 2

Das Laubhüttenfest 5779 oder 2018

Am Sonntag, den 30. September endete das Laubhüttenfest 2018 oder nach jüdischer Zeitrechnung 5779.

Die jüdische Bevölkerung wohnt bei diesem Fest sieben Tage in „Laubhütten“. Der Name des Festes ist diesen Hütten entnommen, genau: „Chag sukkot“ 3.Mose 23, 33-44. Es dient der Erinnerung an die Hütten, in denen das Volk Israel wohnte, als es aus Ägypten auszog.

Schon vorher, in 1.Mose 33,17 begegnet uns dieses Wort „Sukkot“ als Wohnort, in dem Jakob, der soeben den neuen Namen Israel bekommen hatte, wohnte. Ein anderer Ort im östlichen Nil-Delta trug auch diesen Namen (2.Mose 12,37 und 13,20). Er wird beim Auszug des Volkes Israel aus Ägypten genannt.

Hütten begegnen uns auch bei der Verklärung Jesu auf einem Berg in Israel.

In Matthäus 17, 1-8 wird uns berichtet, wie sich zu Jesus Mose und Elia gesellen, um über seinen Opfertod am Kreuz (Lukas 9,31) zu reden.

Petrus will in diesem Moment (Laub)hütten bauen.

Nun der Reihe nach:weiterlesen

Die Synagoge in Rom

Jesaja 56,6-8:

Und die Fremdlinge, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben [und] um seine Knechte zu sein, und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten,  die will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden.  GOTT, der Herr, der die Verstoßenen Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr zu ihm sammeln, zu seinen Gesammelten!