Kategorie: Allgemein

Josias Terschüren Montag, 26.08.2019 um 19.30 in der FeG Hesel

Der moderne Staat Israel in Bibel, Politik und internationalem Recht.
Berliner Einblicke und Perspektiven eines politischen Analysten und Pastor.
Josias Terschüren / Initiative 27. Januar e. V.
Inhalte:
– Israel im internationalen Recht
– Iranthematik
– Antisemitismus/Antizionismus
– aktuelle  Situation der Deutsch-Israelischen Beziehungen
– biblische Grundlagen
Josias Terschüren (Jahrgang 1986) vermittelt als Pastor und Theologe, aber auch als politischer Analyst der Deutsch-Israelischen Beziehungen, Einblicke und Perspektiven aus seinen Erfahrungen zwischen Brüssel, Berlin und Jerusalem.
Herzlich willkommen!

Die Wiederherstellung des Königreiches Israel

 

Von Asher Intrater

In der Apostelgeschichte wird der Beginn der Aktivitäten der ursprünglichen apostolischen Gemeinschaft beschrieben. Heute folgen wir alle ihren Fusspuren. Wenn wir sicher sein wollen, ob das korrekt ist was wir heutzutage tun und ob wir in die richtige Richtung gehen, ist es sinnvoll auf unseren Ursprung zurückzuschauen. Wie haben die frühen Aposteln gestartet und was waren ihre Ziele?

Alle Gläubigen heute, in allen Ländern und ethischen Gruppierungen, sind dazu berufen dem zu dienen und zu folgen, was die ursprüngliche apostolische Gemeinschaft begonnen hat. Wir haben heute den gleichen Missionsauftrag.

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Israel’s unüberwundene Kluft

Cody Archer

Was war die Ursache des hitzigen Streits am 14. Mai 1948, morgens in der Nationalversammlung, nur wenige Stunden vor der Ausrufung des Staates Israel? Über den Namen des Staates und die endgültige Formulierung der Erklärung war man sich einig geworden, aber die Frage, ob ein Bezug auf Gott im Text vorkommen soll, war für das Komitee das letzte Hindernis.

Ben-Gurion meinte, dass der letzte Satz der Erklärung: “Im Vertrauen auf den Fels Israels (צור ישראל) bezeugen wir hiermit diese Erklärung…” sowohl die religiösen als auch die säkularen Juden zufriedenstellen würde.weiterlesen

Das Gesetz des Mose und das Tausendjährige Reich

Die Fülle kommt erst noch

Wenn wir die Thora lesen, kommen wir nicht umhin festzustellen, dass hier mehrere gesellschaftliche Institutionen beschrieben werden, die in der Geschichte Israels offenbar nie ihre Fülle erreicht haben. Zum Beispiel:

  1. das Gerichtswesen
  2. die landwirtschaftliche Ordnung
  3. die Feste und die Zeitrechnung
  4. das Priestertum
  5. die Besiedelung des Landes

Wenn all diese Elemente in der Schrift vorkommen (und “die Schrift kann nicht aufgelöst werden” – Johannes 10:35), muss dann nicht eine Zeit kommen, in der dies alles zur Erfüllung kommt? Manche tun all diese Passagen als zum „alten“ Bund gehörend ab, weswegen sie durch den „neuen“ abgeschafft wären. Aber wir glauben, dass wir durch Jeschua die „Fülle aller Dinge“ im Himmel und auf Erden sehen werden – einschließlich aller Dinge in der Thora und den Propheten (Apg 3:21; Eph 1:10).

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„Seid still…“

„Das ist die stillste Zeit im Jahr…“ beginnt ein bekanntes Weihnachtslied von Norbert Wallner. Das Lied stammt aus dem Jahr 1945 – einer Zeit, als man froh war, wenn die Familie den Krieg überlebt hatte und man für jede noch so geringe Gabe Dankbarkeit empfand. weiterlesen

Israelfreunde Ostfriesland und umzu e.V.

Wir kommen aus verschiedenen Orten in und um Ostfriesland und uns vereint unser Glaube an Jesus Christus und sein Geburtsland Israel. Wir stehen dafür ein, dass Gottes Erwählung des Volkes Israel bis heute gilt und auch an Ereignissen unserer Zeit sichtbar wird, beispielsweise in der Gründung des Staates Israels vor über 70 Jahren. Wir sind begeistert von der Treue Gottes, der seine Zusage hält, sein Volk wieder in sein Land zurückzuführen. Aus diesem Land und Volk kommt der Jude Jesus Christus, an den wir glauben. Unsere deutsche Geschichte gibt uns Anlass, dem jüdischen Volk beizustehen. Wir wollen das Volk Israel segnen und wenden uns gegen die Delegitimierung des Staates Israel, die Dämonisierung des Judentums sowie gegen eine von Doppelstandards geprägte politische Bewertung. Vor Hitler gab es in Ostfriesland ein blühendes jüdisches Leben. Es ist uns ein Anliegen, dies bewusst zu machen und die Erinnerung daran zu pflegen.

Matthias Aeilts

 

Der nächste Jerusalem-Marathon ist am 15.03.2019

Warum bist du in Israel?

Diese Frage bin ich gewohnt, aber diesmal wurde sie besonders oft gestellt. Die sonst überfüllte Ankunftshalle am Ben Gurion Airport war überschaubar. Kaum Wartezeiten. Die Frage: „Warum bist du in Israel?“ klang von der Zöllnerin an der Passkontrolle ernst. Am Zoll antwortete ich: „Der Grund meiner Reise ist eine Laufveranstaltung in Jerusalem“ und wurde durchgewunken.

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